Woche 22

07Aug2014

.Hey hey..

Diese Woche war nicht viel los.

Montags sind wir ein letztes mal zu den jungs gefahren. Abends ist maggy noch mit einigen von ihnen in die spapools gefahren. 

Dienstag, Mittwoch und Donnerstags haben wir eig nur relaxed.. sind in die stadt gegangen und haben ein bisschen durch die Läden geschoppt oder haben uns einfach am see in die wiese gelegt und gesonnt.

Freitag haben wir mit den jungs und deren freunden eine margarita party veranstaltet. Mit selbstgemachten margarita und danach noch ab in die stadt. Es war ein super-duper Abschiedsabend.

Samstags sind wir nocheinmal nach Hamilton um Paul zu besuchen. Abends waren wir fuhrt.

Sonntag war dann Ausschlafen angesagt ;)

Montags haben wir uns dann verabschiedet und sind nach Auckland aufgebrochen.

 

Das wars :D

Woche 21

31Juli2014

Hallöchen,

 

Montag war richtig schlechtes Wetter, sodass wir uns nicht aus dem Hostel gewagt haben sondern den Tag auf der Couch oder im Bett verbracht haben.

Dienstags haben wir uns dann New Plymouth angeschaut, dort gibt es eine 45m hohe Glasfaserröhre an deren Spitze eine Plastikkugel ist, die nachts leuchtet. Danach sind wir bis nach Hawea gefahren. Dort sind wir abends in Kino gegangen und haben uns SexTape mit Cameron Dias angeschaut. Der Film ist so der Hammer wir haben uns gekrümmt vor lachen.

Mittwoch sind wir nochmal zurück nach Stratford gefahren um uns den Romeo und Julia Tower anzuschaun. Das ist ein Glockenturm in dem lebensgroße Romeo und Julia Figuren aus den Fenstern schaun und dabei wird Shakespeare aus einem Lautsprecher zitiert. Danach sind wir wieder zurück nach Hawea und sind auf den alten Wasserturm hochgegangen. 215 Stufen!!! Als wir oben waren hatten wir einen wunderbaren Ausblick auf den Mount Taranaki.

Donnerstag sind wir wieder zurück zu Cilla und Robert gefahren und haben bei Ihnen ein paar Tage verbracht. Wir haben die Wände im Haus geputzt damit Cilla sie dann streichen kann. Abends haben wir mit einem Bier im Spapool ausgepannt.

Samstag hat Robert eine seiner Gänse erschossen weil diese eine seiner Enten umgebracht hat. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Danach sind wir mit James und Robert im Laster auf die Weiden zu den Kühen hochgefahren. Auf halbem Weg wurden wir zu Dean ins Auto verladen. Uns wurde sooo schlecht seinem tollem Fahrstil. Oben haben wir die Kühe dann zusammengetrieben und in den Laster verladen. Mit Ihnen sind wir dann sehr langsam wieder nach Hause gefahren. Wir haben doppelt so lange heim wie hin gebraucht.

Sonntags waren wir bei James auf der Farm und haben bei der Schlachtung der Kühe zugeschaut. Es war zwar ziemlich ekelig aber auch ziemlich Interessant zum zuschaun. Danach durften wir noch auf seinen Pferden reiten.

Montag haben wir uns von dem Pärchen verabschiedet und sind ein letztes mal zu den Jungs nach Taupo aufgebrochen.

 

Cheers,

Maggy and Kathy

Woche 20

23Juli2014

Hallo...

 

Sonntags sind wir nach Tauranga gefahren. Auf dem Weg haben wir noch kurz in Matamata angehalten, der Hobbitstadt. Leider haben wir keine der Führungen durch Hobbiton mitgemacht weil das einfach nur unverschämt teuer ist. Dafür haben wir uns aber das Infocenter von Matamata angeschaut, welches auch im gleichem Hobbitstil errichtet ist. Nach einer heißen Schoki und gequatsche sind wir dann nach Tauranga.

Montag war ein traumhafter Tag, wir sind um die Vulkanhalbinsel Mount Manganui spaziert und haben die Sonne genossen, und ein Eis :)

Dienstags sind wir dann weitergefahren, durch Katikati wegen dem Namen, Waihi wegen der Goldgräbermine zum besichtigen und schließlich nach Whangamata. Dort sind wir lange über den Strand spaziert und hatten jede Menge Spaß.

Übernachten wollten wir dann auf dem nahegelegenem DOC-Campingplatz allerdings war der Weg dahin blockiert weil keine 100 meter davor war eine kleine Brücke die völlig überflutet war. Da wir ein steckenbleiben mit unserem altem, sehr niedrigem Auto vermeiden wollten haben wir einfach davor am Straßenrand geparkt und  haben im Auto geschlafen. Ein paar Stunden später wurden wir unsanft aus dem Schlaf gerissen weil ein Polizist ans Fenster geklopft hat. Wir hatten mega panik dass wir jetzt Ärger kriegen da wildcampen eigentlich verboten ist. Wir haben unsere Situation erklärt dass wir ja auf den Campingplatz wollten aber wir der Brücke nicht getraut haben und es zu spät war um zurück ins Dorf zu fahren und nach einem anderem Platz zu suchen weil alles schon zu war. Aber der junge, hübsche Polizist hat uns mit keinem Wort geschimpft sondern war lediglich um uns besorgt weil wir, zwei junge Medels alleine in der Pampa nachts, im Auto ein gefundenes Fressen für Diebe ist. Er hat uns für diese Nacht erlaubt dass wir uns im Dorf einfach auf einen Parkplatz unter eine Straßenlaterne stellen dürfen. Was absolut verboten ist!

Morgens sind wir gleich weiter nach Tairua gefahren. Dort sind wir auf den Vulkan Mount Paku hochgegangen. Jede menge Sin der Umgebung war hatte man einen 360° Rundblick soweit das Auge reicht.

Wieder unten angekommen haben wir einen Spielplatz mit Schaukeln entdeckt und haben erstmal die nächste halbe Stunde mit Schaukeln verbracht. Noch am gleichem Tag sind wir weiter nach Hot Water Beach, dort gibt es bis auf ein zwei kleine Läden nichts. Außer den berühmten Hot Water Beach, dass ist ein Strandabschnitt unter dem Thermalquellen brodeln. Maggy hat sich dann eine Schaufel ausgeliehen und wir sind runter zu dem Strand und haben angefangen Löcher zu graben und zu hoffen dass sich eine Thermalquelle darunter befindet. Nach etlichen Versuchen  haben wir endlich eine Stelle gefunden. Dort hat sich Maggy dann ein Loch gegraben und hat sich reingehockt. Leider konnte man nicht besonders tief graben weil sofort Sand und Wasser nachgeflossen ist. Somit saß man nur mit den Beinen und dem Hintern im heißem Wasser der Rest war der kalten Meeresluft ausgesetzt. Trotzdem war es ein richtig cooles Erlebnis. Nach 2 Stunden saßen, standen, liefen dann so viele Menschen um mich herum, als dann noch eine Horde brüllender Kinder kam wurde es mir zu viel und ich bin die Flucht angetreten.

Übernachtet haben wir dann einen Ort weiter in Hahei. Donnerstag morgen sind wir dann gleich zu den berümten Cathedral Caves gegangen. Die Cathedral Caves sieht man im Anfang von Narnia 3. Wir haben uns beide rießig darauf gefreut dort drin zu stehen und durchzugehen, aber als wir ankamen war die Flut so hoch dass man nicht einmal in die Nähe der Caves konnte ohne nass zu werden. Wir mussten uns so Ärgern über diese Vollidioten in der Info die es nicht für nötig gehalten haben uns zu informieren dass man da nur bei Ebbe reinkann!! Trotzdem war es schön zum anschaun und als eine Welle mal sehr niedrig war sind wir schnell um einen Fels rumgelaufen zu dem Strand dahinter. Dort war eine rießige Fellswand mit lauter verschiedenen Erdtönen. Mit einer niedrigen Welle sind wir wieder zurück zum Strand und Kathy wollte unbedingt zu den Caves, und wurde pitsch-patsch nass!!

Mit trockenen Sachen sind wir dann weiter bis nach Whitianga. Freitags sind wir dann mit einer Fähre 5 min bis zu einer Halbinsel gefahren. Dort wollten wir eigentlich bis zum Shakespeare Lookout gehen aber nachdem wir den Strand auf der anderen Seite gesehen haben, haben wir beschlossen da ein paar schöne Stündchen zu verbringen. Wir sind den Strand entlangspaziert bis zum äußersten Ende und da haben wir den Platz für ein perfektes Date gefunden ;) Das Stückchen Strand war einfach sooo wunderbar malerisch, so perfekt und traumhaftes Wetter. Kathy hat sich zum lesen in den Schatten gesetzt. Ich hab meine Jeans ausgezogen und bin mit den Füßen ins Meer plantschen gegangen. Nach einer Weile haben wir dann den Rückweg angetretten und sind wieder mit der Fähre zurück in die Stadt gefahren.

Noch am gleichen Tag sind wir weiter nach Thames gefahren. Eigentlich war unser Ziel, für den Tag, Coromandel allerdings hat es uns da so überhaupt nicht gefallen, dass wir den ganzen Weg nach Thames noch gefahren sind. Dafür sind wir aber in den Genuss eines farbenprächtigen Sonnenuntergangs auf dem Meer gekommen.

Samstag hat Maggy sich dann Vormittags den Farmersmarkt angeschaut und Nachmittags zusammen mit Kathy die Stadt.

Sonntag morgen sind wir früh auf um die ganze Strecke bis nach New Plymouth durchzufahren. Abends angekommen haben wir dann nichts weiter mehr gemacht als uns eine Gemüse Pfanne mit Reisnudeln zu kochen und einen Film anzuschaun.

 

Alles Liebe,

K & M          

Woche 19

14Juli2014

Guten Morgen,

 

Dienstags waren wir in Te Kuiti und haben uns eine Schäferstatue und ein Maori Versammlungshaus angeschaut. Leider durften wir nicht hoch bis zu dem Haus weil dort gerade eine Beerdigung statt fand.

Noch am selbem Tag sind wir weitergefahren in Richtung Waitomo. Dabei sind wir ein langes Stück an der Küste entlang gefahren. Auf dem Weg haben wir uns einen imposanten Wasserfall angeschaut, 30 m. Ebenso wie die Piri Piri Cave, eine rießige Höhle und die Natural Bridge, eine rießige Brücke von der Natur erschaffen, die man sich auch von der Nähe anschauen konnte. Dafür mussten wir aber wieder viele Stufen hoch- und hinunter gehen! Aber es war beides mal die Stufen wert. Dienstagnachts haben wir dann in Waitomo in einer Jugendherberge übernachtet und mit anderen Studenten den ganzen Abend mit Risiko spielen verbracht.

            

Mittwoch haben wir uns zuerst das Waitomo Discovery Centre angeschaut. Darin wird alles über die Waitomo Höhlen und Grotten erklärt. Auch die berühmten Glühwürmer wurden vorgestellt, und wir konnten unsere Kriechfähigkeiten in einem nachgestellten Höhlengang austesten. Beinahe sind wir sogar stecken geblieben.

Danach haben wir eine der Waitomo Glowworm Touren mitgemacht. Ein richtig super Erlebnis! Zuerst wurden wir mit dem Bus bis zu den Höhlen gefahren, danach gings einen kleinen Hügel hinab bis zum Eingang der ersten Höhle. Dort haben wir dann Helme mit Stirnlampen bekommen und sind reingegangen. Unser Guide hat uns sehr viele Geschichten über die Höhlen erzählt. Wir sind zusammen bis zu einem Fluss gegangen und dann mit einem Boot unter den Glühwürmer durchgefahren. Da wir unsere Stirnlampen ausmachten, wurde der ganze Höhlengang durch ihr blau-grün glühendes Licht erhellt. Die ganze Decke und Wände waren voll davon und es sah aus wie der Sternenhimmel bei Nacht, nur in grün und blau. Danach ging es nach einer Kaffepause weiter. Die zweiten Höhle war zwar nicht so atemberaubend, allerdings konnten wir dort uns die bekannten Grotten anschauen.

Donnerstags waren wir in Otorohanga und haben uns dass berühmte Kiwihaus angeschaut. Das ist ein kleines Gelände mit einem Vogelhaus, in dem es viele verschiedene, einheimische neuseeländische Vogelarten gibt. Auch den Kiwi-Vogel. Es gibt dort sogar eine Brut- und Zuchtstation, jedoch konnten wir keine Babys entdecken. Dafür konnten wir einen Kiwi beobachten, der sein kleines Zuhause ein wenig schöner machen wollte. Da der Kiwi vom aussterben bedroht ist und sich nie blicken lässt, kann man ihn leider nur in Gefangenschaft beobachten. Einen Kiwi in freier Wildbahn zu sehen ist so gut wie unmöglich.

Noch am gleichen Tag sind wir weitergefahren bis nach Hamilton und sind zu den Eltern von Paul, einem der Jungs aus Taupo, gefahren. Dort durften wir dass Wochenende über bleiben. Freitags war ein traumhafter Tag und wir haben uns Vormittags die Hamilton Gardens angeschaut. Das ist eine „Kollektion“ von vielen verschiedenen Gärten aus aller Welt, z.B. Japan, Indien, China, Italien, Modern America, … Am Nachmittag haben wir uns dass Classic Cars Museum angeschaut. Dort waren viele Oldtimer Autos und Motorräder. Echt cool

Samstag hat es den ganzen Tag wie aus Eimern geschüttet, deshalb sind wir mit unseren Gasteltern nach Taupo gefahren und haben Paul bei seinem Umzug geholfen.

Sonntag sind wir dann aufgebrochen in Richtung Tauranga.

 

Grüße and die Heimat

Woche 18

10Juli2014

Montags waren wir noch in Rotarua und es hat den ganzen Tag wie aus Eimern geschüttet. In einer kurzen Regenpause sind wir raus in das Stadtzentrum gegangen, um durch die Läden zu bummeln und haben in einem richtig süßem Cafe einen der besten Scones verdrücken. Abends haben wir das Maori Village besucht und uns eine Vorstellung der Traditionellen Tänze angeschaut. Im Bus, der uns dort hin fuhr, wurde ein Gruppenhäuptling ernannt, da nach Tradition, nur ein Häuptling zu den Maoris sprechen darf. Als wir ankamen, wurde eine Eröffnungszeremonie abgehalten, in der es nicht erlaubt wurde zu lachen, was uns ein wenig schwer fiel. Dabei kamen die Krieger aus dem Tor gerannt und haben einen Kriegstanz aufgeführt, mit viel Gebrüll und schwenken der Waffen. Anschließend kam der Häuptling und begüßte unseren Gruppenhäuptling mit dem traditionellem Hongi, das zusammendrücken der Nasen „2mal“. Danach konnten wir erst das Dorf betreten. Da jedoch der Regen nicht leichter wurde, viel der Teil, sich das Dorf anzuschauen, leider sehr kurz aus. Darauf wurden wir zu der Kochstelle geführt, dort wo traditionell Hangi gekocht wird. Dabei wird das Essen in einem Erdofen zubereitet. Dafür wird ein großes Loch in den Boden gegraben, danach werden Steine im Feuer so lange erhitzt bis sie weiß sind, diese kommen auf den Boden des Loches. Das Essen, Kartoffeln, Kumara, Hühnchen und Lamm, werden in verschlossene Körbe gelegt, die in das Loch hinein kommen. Danach wird das Erdloch mit Decken und mit Erde über 4-5 Stunden verdeckt, um das Essen garen zu lassen. Nach dem uns das gezeigt wurde, wurden wir in Ihr Versammlungshaus geführt. Dort konnten wir uns die traditionellen Tänze der Frauen und Männer mit Waffen anschauen. Alle Maoris haben sich mit ihren traditionellen Kutten, Tattoos, Schmuck und Waffen bekleidet. Zum Schluss hatten wir das traditionelle Hangi als Abendessen und anderen sehr leckeren Gerichten. Auf dem Weg wieder zu unserem Hostel hatten wir eine tolle Stimmung im Bus, alle haben gesungen.

Dienstags sind wir noch einmal durch die Stadt geschnurkt und Maggy hat sich eine traditionelle Maori Kirche angeschaut. Die war richtig schick aber hat keine Ähnlichkeit zu unseren Kirchen. Es schaut mehr aus wie ein wunderschön geschmücktes Haus.

Mittwoch sind wir nach Taupo aufgebrochen. Auf dem Weg haben wir bei den Reedwoods gestoppt und sind dort spazieren gegangen. Danach sind wir den restlichen Weg bis nach Taupo gefahren. Dort haben wir uns wieder mit unseren Kiwijungs getroffen.

Freitags haben wir einen Spaziergang durch Taupo gemacht und sind dann mit einer Heißen Schoki an den See und haben den schönen Tag genossen. Abends sind wir mit den Jungs auf die Piste und hatten jede Menge Spaß.

Sonntags haben uns zwei der Jungs zu einem absolut Atemberaubenden Plätzchen mitgenommen. Dort kommt man nur zu Fuß, über einen Trampelpfad durch den Wald, hin. Von dort hat man einen super Blick über den See. Zu alle dem war das Wasser kristallklar und super schön zum schwimmen, im Sommer. Danach haben Sie uns noch zu den berühmten Taupo „Wasserfall“ mitgenommen. Die Huka Falls!

Montags sind wir nach einem Besuch bei dem Honey Hive, einer großen Imkerei mit einem süßem Geschäft und kostenlosen Honigproben, Richtung Hamilton aufgebrochen.

 

Grüße vom Ende der Welt!!

Woche 17

01Juli2014

Hallöchen..

Montag war eine spannende Nacht. Wir waren in Napier und da es am Tag nicht wirklich schön war, sind wir in einen Thermalpool zum schwimmen gegangen. Am späten Nachmittag sind wir in unser Hostel und gleich ab ins Bett. Um 2 Uhr nachts wurden wir von einem, lauten, nach Alkohol stinkenden Typen, der in unser Zimmer kam geweckt. Er fing dann auch noch an in den Gepäckstücken herum zu kruschen und zu telefonieren. Wir haben uns zwar übelst aufgeregt welcher Vollidiot so einen Tumult um diese Zeit machen konnte, unternahmen allerdings nichts. Als er jedoch wieder aus dem Zimmer ging, viel Kathy auf, dass er ihren Rucksack mit dabei hatte. Sofort sprang Sie aus ihrem Bett und sprintete hinter ihm her, um ihn aufzuhalten. Als sie ihren Rucksack in Sicherheit gebracht hatte, fragte sie unsere weiteren Mitbewohner ob ihnen etwas fehlte, doch soweit schien alles in Ordnung. 10 Minuten später wachte auch Felix, Maggys Stockbetten-Nachbar auf und war vollkommen aufgelöst, da er bemerkte, dass sein Rucksack und seine Angel nicht mehr da waren.

Dabei stellte sich heraus, dass derjenige, der in unserem Zimmer hinein spazierte, keiner von unseren Zimmer gewesen war. Völlig entsetzt sprang Felix auf und versuchte die Verfolgung aufzunehmen, in seiner karierten Unterhose. Der zweite alarmierte unseren Hostel-Manager, der wiederum die Polizei informierte. Wir hatten ein schlechtes Gewissen, so versuchten wir, in unserem Auto Felix einzuholen und mit ihm Suchen zu helfen. Leider ohne Erfolg. Zurück am Hostel angekommen war die Polizei bereits da und hatte den Dieb bereits gefunden. Nach dieser Aufregung wollten wir einfach nur noch ins Bett und schlafen, aber nein. Eine halbe Stunde später stand die Polizei in unserem Zimmer, um den Tatort zu fotografieren und unsere Aussagen zu protokollieren.

Dienstag morgen mussten wir erneut zur Polizei, um die Aussagen zu bestätigen. Den restlichen Tag haben wir uns dann noch die Stadt umgeschaut und sind dann weiter Richtung Gisborne.

Übernachtet haben wir auf halber Strecke in Wairoa. Zum Frühstücken sind wir ein wenig außerhalb von Wairoa gefahren und hatten einen wunderbaren Ausblick. Anschließend sind wir weiter nach Gisborne und haben uns die Stadt angeschaut. In Gisborne gab es jede menge imposante Statuen und Zeichnungen von Wal-Flossen, da Gisborne dafür bekannt ist. Ebenso besuchten wir die bekannte Tattoo Galerie,indem sich die Tattoo-Künstler über die Schulter kucken lassen.

Donnerstag sind wir die ganze Strecke bis zur East Cape hochgefahren. Das ist die östlichste Spitze von Neuseeland. Dort steht der älteste Baum des Landes. Er ist über 600 Jahre alt und hat einen Umfang von 45 Metern. Übernachten haben wir wieder in einem Backpacker-Hostel, da es erneut angefangen hat stürmisch zu regnen. Am Freitagmorgen um 06:00 Uhr standen wir auf, um uns den ersten Sonnenaufgang der Welt anzuschauen. Ohne Frühstuck, versuchten wir uns die ca 700 Stufen bis zum Leuchtturm hoch zu quälen. Es war ziemlich anstrengend, jedoch hat sich der Ausblick dafür gelohnt. Nach dem Frühstück im Hostel, sind wir weiter bis nach Opotiki um dort Rast zu machen. Anschließend fuhren wir weiter nach Whakatane, wo wir den Wasserfall und für Maggy shoppen waren.

Samstags haben wir auf einem Champingplatz übernachtet und wurden Morgens von Takahen begrüßt. Das sind Vögel, die eigentlich nur selten in der freien Natur existieren. Anschließend sind wir nach Te Puke gefahren, zur berühmten Kiwi-Statue. Darauf weiter bis nach Rotarua. Dort haben wir uns mit Alexia (Französin) wiedergetroffen.

Gemeinsam hatten wir einen sehr lustigen Abend.

Bis zum nächsten Mal..

K & M

Woche 16

22Juni2014

Hii..

Bis Donnerstags waren wir noch bei dem netten Pärchen in Waiouru.

Obwohl sie keine Arbeit mehr für uns hatten, durften wir trotzdem bei ihnen bleiben. Am Montag und Dienstag arbeiteten wir für deren Freunde, auf einer Radifarm. Wir haben in 10 Stunden ca. 800-900 Tüten Radi eingepackt, jeder!! Eine absolut langweilige Arbeit. Den ganzen Tag nur herumstehen und immer 3 oder 4 Rüben zu je 650-700 gram in eine Tüte einpacken.

Mittwoch haben wir das Haus noch einmal durch gewischt, Robert beim Zählen von einigen seiner Schafen geholfen,die zum Verkauf standen und den Hühnerstall sauber gemacht. Danach haben wir uns noch im Wirlpool entspannt und zusammen unseren letzten Abend mit Cilla und Robert ausklingen lassen.

Donnerstags sind wir nach Taupo gefahren. Dort haben wir verzweifelt nach einem guten und billigem Frisör gesucht und haben zuletzt eine Frisör-Schule gefunden. Die waren richtig nett und billig noch dazu, eine lustige Erfahrung.

Unsere Unterkunft in Taupo war bei 4 Kiwi's die wir 2 Wochen zuvor kennengelernt haben. Sie haben uns angeboten in Ihrem Haus zu übernachten. Das Angebot haben wir gerne angenommen im Gegenzug haben wir Freitags den ganzen Tag das komplette Haus durch geputzt, gekocht und Kathy hat Muffins gebacken. Samstag hat uns einer der Jungs, André zu dem kostenlosen Hotpool in Taupo gefahren. Das ist eine offene Thermalquelle mit kochend, heißem Wasser dass in einem kleinem Wasserfall in den großen Fluss hinein fließt. Dementsprechend konnte man sich aussuchen wie heiß oder kalt dass Wasser um einen herum war, indem man sich einfach weiter in den kalten Fluss oder näher an den heißen Wasserfall setzte. Abends haben wir mit André und Paul typisch Kiwi-gegrillt und Maggy ist danach mit den Jungs zu deren Freunden zum Rugby schaun gefahren. Danach haben wir Kathy abgeholt und sind alle zusammen runter in die Stadt gefahren um die Clubs abzuchecken ;)

Sonntags sind wir zu den Craters of the Moon gefahren, dass sind Ritze und Krater im Boden aus denen die heiße Luft aus dem Erdinneren ausstößt. Am besten war der größte Crater, in dessen Grund hat sich Wasser und Schlamm angesammelt und dadurch schlägt die heiße Luft Blasen im Matsch bis sie zu groß sind und platzen. Ein echt imposantes Schauspiel, außer der Wind bläst einem den Dunst ungünstig ins Gesicht, denn dieser stinkt nämlich furchtbar nach Schwefel. Montag werden wir wieder aufbrechen Richtung Napier.

Gruss vom anderen Ende!

 

Woche 15

17Juni2014

Hallo meine Lieben,

Diese Woche war wieder WOOFing angesagt.

Wir waren bei einem super netten Parchen 5 km ausserhalb von Waiouru. Cilla und Robert haben eine kleine Farm mit Enten, Schweinen, Schafen, Huehnern, Kuehen, Hunden und einer Queen (Katze). Unsere Aufgaben waren Ihnen im Garten, mit den Tieren und im Haus zu helfen. Morgens haben wir ab und zu die Tiere gefuttert und die Huehner, die mal wieder ausgebuechst sind, gejagt.

Unser “Grossprojekt” war die Umpflanzung von 16 Kirschbaeumen in den Obstgarten. Dabei haben wir auch noch gleich den Zaun verschoben. Kathy hatte Ihren Spass beim Rasentrecker fahren und durfte sogar noch ne Runde mit dem grossen Traktor fahren ;)  Ausserdem haben sie noch ein grosses Quad mit dem wir immer ueber die Farm fahren durften!!

Abends haben wir uns dann in dem Hauseigenem Wirlpool, mit einem kuehlem Bier in der Hand entspannt zurueck gelehnt.

Mittwoch hat uns unsere franzoesische Freundin Alexia besucht. Es war ein sehr lustiger Abend, den wir im nahem Pub mit Klatsch und Trasch verbracht haben.

Sonntags sind wir mit Cilla und Robert nach Taupo einkaufen gefahren um einen Ofen fuer Sie zu kaufen. In dieser Zeit sind Kathy und ich durch die Stadt gebummelt. Mittags waren wir alle zusammen in einem sussen Café essen und haben danach noch die Nichte vom Robert auf ne Tasse Tee besucht.

Alles Liebe,

K & M

Woche 14

09Juni2014

Welcome back,

Montags haben wir uns auf den Weg nach Palmerston North gemacht. Dort haben wir uns die Stadt und das Einkaufszentrum angeschaut. Auf dem Weg zu unserem Champingplatz wollten wir eigentlich zu dem bekannten Windmuehlen-park fahren, den wir aber leider nicht gefunden haben.

Am Dienstags waren wir in Wanganui. Eine echt wunderschoenes Staedchen, indem wir zu dem  beruehmten Memorial Tower gefahren, mit einem original 1916er Aufzug,  durch den Berg auf die Aussichtsplatform. Danach sind wir alle Stufen zu Fuss hinunter gegangen.

Mittwoch sind wir einen absolut traumhaften Pass bis nach Ohakune gefahren. Die Strasse verlief ueber mehrere gruene Huegel und Felder, zugleich hatten wir auch traumhaftes Wetter, wodurch wir einen wunderschoenen Ausblick auf das Land hatten. Da wir eigentlich zum Kajak fahren nach Ohakune gefahren sind, jedoch die Saison leider schon vorueber war, sind wir noch am selben Tag nach Taumarunui weitergefahren. Auf dem Weg dort hin, hielten wir an einem wunderschoenen Aussichtspunkt, wobei wir einen gigantischen Ausblick auf den Lake Taupo und den Mt Taranaki mit einer Schneehaube hatten.

Donnerstagsmorgen haben wir uns in Taumarunui ueber Kajaktouren informiert, doch leider war auch da die Saison schon vorbei. Nach einem Muffin und einer heissen Schoki, in einem suessen kleinem Café, sind wir weiter Richtung Taupo gefahren. Den grossteil der Strecke sind wir am Lake Taupo entlang gefahren. Nachmittags haben wir einen Stop am schillernden See gemacht. Es war ein sonniger Tag und der Ausblick ueber den See absolut atemberaubend!!  Donnerstagsabends sind wir in Taupo angekommen,  haben uns Infos ueber die Attraktionen in Taupo eingeholt und auch gleich eine Kajaktour fuer Freitag frueh gebucht. Danach nur noch zum Champingplatz.

Freitag Vormittag sind wir die gebuchte die 4-Stunden Kajaktour angetreten. Es war absolut perfekt!! Wir waren alleine mit unserem Guide, es war traumhaftes Wetter, richtig schoen warm und einen ruhigen See mit keinen bzw. nur mini Wellen. Kathy und Ich hatten ein zweisitzer Kajak. Zuerst war Maggy hinten, nach der Pause Kathy. Wir sind ca. 4 km auf dem See gepaddelt bis wir bei den beruehmten Maori-Steinskulpturen waren. Mehrere kleine Schnitzereien und eine riesengrosse Maske auf einer ca. 10 Meter hohen Felswand.  Kurz darauf haben wir eine Pause eingelegt, beim Rueckweg war Maggy nun vorne.  Es war super lustig und wunderschoen, obwohl Maggy Blasen an den Daumen davon bekam. Danach haben wir uns noch ein bisschen in der Stadt umgeschaut.

Samstags war ein schlechter Tag, es hat fast den ganzen Tag durchgeregnet. Deshalb haben wir den Tag im Champingplatz verbracht. Nur Abends haben wir uns in die Clubs hinaus gewagt.

Sonntags  Nachmittag sind wir in das Taupo Thermalbad gefahren, da es ein weiterer nasser Tag war. Abends hin, sind wir zu unserem neuem Woofing-Job in Waiouru gefahren.

Alles Liebe,

K + M

 

 

Woche 13

05Juni2014

Hi Spezis,

Sonntags sind wir nach Kaikoura, die Stadt der Wale, gefahren. Den Nachmittag haben wir am Strand und Campingplatz verbracht. Leider haben wir keine Wale gesehen, dafür aber eine Windhose. Ebenfalls haben wir den Tipp von einem Einheimischen bekommen, zu einer bestimmten Bucht zu fahren, da diese sehr bekannt für ihre Robben, Pinguine und Wale ist. Gesehen haben wir zwar dann nur Robben, dafür waren wir ganz nah dran. Die großen Robben rekelten sich auf den Fußgängerweg, in der Sonne. Die Babyrobben haben nebenan in einem vom Meer abgetrennten Becken fangen gespielt.

Montags waren wir in Picton angekommen, um von dort aus mit der Fähre auf die Nordinsel zu fahren.

Dienstag war ein beschissener Tag. Angefangen hat es, mit einer eiskalten Nacht/Morgen, sodass unser Zelt eingefroren war. Dann hatte unsere Fähre noch eine Stunde Verspätung und der Seegang war an diesem Tag katastrophal hoch gewesen (Stufe 4 von 5!!), sodass wir alle ziemlich Seekrank wurden. Da es unmöglich war, bei diesem Wellengang unter Deck zu gehen, da es uns nur noch schlechter ging, blieben wir die ganze Fahrt über an Deck, trotz starkem Wind. Nadja war oft an der Reling und konnte Delphine ganz vorne an der Spitze beobachten. Kathy ging kurz unter Deck um sich aufzuwärmen und sah aus einem Fenster Wale an der Fähre vorbei schwimmen. Und Maggy war den Ganzen Weg lang damit beschäftigt, ihren Mageninhalt nicht über die Reling zu entleeren. Da es Maggy schon seit einiger Zeit richtig schlecht ging, verbrachte sie die ganze nächste Woche fast ausschließlich nur im Bett.

Am Donnerstags sind wir für ein paar Stunden rausgegangen, um durch die Stadt bummeln und ins berühmte Te Papa Museum zu gehen.

Freitagnachts sind Kathy und Nadja losgezogen um Wellington Nightlife zu erkunden. Samstags sind wir ebenfalls durch die Stadt gebummelt und haben Abends die Clubs unsicher gemacht, doch diesmal zu dritt. Sonntags waren Kathy und Nadja noch auf dem Farmersmarket und haben sich günstig Gemüse und Obst gekauft.

Montag Morgen haben wir Nadja verabschiedet, da sich unsere Wege nun trennten. Allerdings werden wir sie erneut in Deutschland wieder sehen.

Unsere Tour über die Nordinsel hat begonnen, die uns vorerst in Richtung Palmerston North führen wird.

 

Nun wieder zu zweit!

Bis zum nächsten Lebenszeichen

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